Aller Anfang ist schwer | Singapur
Vier Tage vor meiner Reise ging es los mit packen. Glücklicherweise hatte ich großartige Unterstützung von Nina, ohne sie wäre ich verzweifelt. Nach erstmaligem Ausmisten lichtete sich einiges, dachten wir. Insegsamt mussten wir grob vier mal ein- und wieder auspacken. Stopfen, rollen, ziehen und zerren bis endlich alles seinen Platz im Rucksack gefunden hatte.
Am Donnerstag habe ich mich mit einem kleinen Essen von all den Menschen verabschiedet, die mir sehr am Herzen liegen. Das fiel mir schon relativ schwer, allerdings war das erst der Anfang, wie sich später herausstellen sollte.
Am Samstag ging es dann endlich los. Noch einmal ein richtg schönes schwäbisches Abendessen genossen und dann mit der ganzen Bagage zum Frankfurter Flughafen.
Vor Ort bekam ich ganz schön muffensausen, was machte ich hier bloss? Aber jetzt gab es kein zurück mehr. Nach vielen Tränen und Umarmungen ein letzter Blick auf Mama, Papa, Monsi und Jens und weg war ich.
Der Flug war lange aber ganz angenehm. Aus lauter Kummer konnte ich sowieso nichts essen und schlaf war das Beste was man jetzt machen konnte. Ich hatte einen netten Nebensitzer, der rund 70 Jahre alt war und vor 40 Jahren nach Australien ausgewandert ist. Er versuchte mich bei Laune zu halten, was ich sehr nett fand.
Vor Ort bekam ich ganz schön muffensausen, was machte ich hier bloss? Aber jetzt gab es kein zurück mehr. Nach vielen Tränen und Umarmungen ein letzter Blick auf Mama, Papa, Monsi und Jens und weg war ich.
Der Flug war lange aber ganz angenehm. Aus lauter Kummer konnte ich sowieso nichts essen und schlaf war das Beste was man jetzt machen konnte. Ich hatte einen netten Nebensitzer, der rund 70 Jahre alt war und vor 40 Jahren nach Australien ausgewandert ist. Er versuchte mich bei Laune zu halten, was ich sehr nett fand.
Abends kam ich dann in Singapur an. Die Hitze bzw das schwüle Wetter kann man gar nicht beschreiben. Aber es hat gut getan aus dem kalten Deutschland in den Tropen anzukommen.
Die ersten Tage waren ehrlich gesagt die Hölle. Jetleg, Schlafmangel, Kulturschock, Kreislaufprobleme, Heimweh und niemanden zum reden. Am liebsten wäre ich auf dem Absatz des Hostels wieder umgedreht und nach Hause gefahren. Mama, Andi, Jens und Carmen (die schon seit Wochen in Australien ist) habe mich bei Laune gehalten.
Im Hostel waren leider sehr wenige Leute und wenn dann waren sie mindestens zu zweit unterwegs. So fand ich keinen Anschluss, das war klar. Glücklicherweise fand ich dann doch nein ein Pärchen (Julie (anfang 30) und Dex(41)), die beiden waren nur für ein paare Tage in Singapur und wohnen in Kuala Lumpur. Julie ist in Deutschland aufgewachsen, somit konnte ich mich ab und zu mit ihr auf deutsch unterhalten.
Die zwei konnten es kaum glauben, dass ich ganz alleine ohne Begleitung oder Freunde vor Ort unterwegs bin. Ich glaube sie hatten etwas Mitleid mit mir und nahmen mich deshalb unter ihre Fittiche.
Sie haben einige Freunde in Singapur und somit bekam ich einen ganz guten Einblick in das "wahre" Leben der in Singapur lebenden Bevölkerung. Unter anderem waren wir auf einem food market. Das war echt super. Ich musste alles möglich probieren und essen :-D unter anderem Rochen (wobei er so scharf gewürzt war, das man von dem Fisch kaum was geschmeckt hat). Zu trinken gab es Zuckerrohrlimonade, was ich von mir aus wahrscheinlich nie bestellt hätte.


Die ersten Tage waren ehrlich gesagt die Hölle. Jetleg, Schlafmangel, Kulturschock, Kreislaufprobleme, Heimweh und niemanden zum reden. Am liebsten wäre ich auf dem Absatz des Hostels wieder umgedreht und nach Hause gefahren. Mama, Andi, Jens und Carmen (die schon seit Wochen in Australien ist) habe mich bei Laune gehalten.
Im Hostel waren leider sehr wenige Leute und wenn dann waren sie mindestens zu zweit unterwegs. So fand ich keinen Anschluss, das war klar. Glücklicherweise fand ich dann doch nein ein Pärchen (Julie (anfang 30) und Dex(41)), die beiden waren nur für ein paare Tage in Singapur und wohnen in Kuala Lumpur. Julie ist in Deutschland aufgewachsen, somit konnte ich mich ab und zu mit ihr auf deutsch unterhalten.
Die zwei konnten es kaum glauben, dass ich ganz alleine ohne Begleitung oder Freunde vor Ort unterwegs bin. Ich glaube sie hatten etwas Mitleid mit mir und nahmen mich deshalb unter ihre Fittiche.
Sie haben einige Freunde in Singapur und somit bekam ich einen ganz guten Einblick in das "wahre" Leben der in Singapur lebenden Bevölkerung. Unter anderem waren wir auf einem food market. Das war echt super. Ich musste alles möglich probieren und essen :-D unter anderem Rochen (wobei er so scharf gewürzt war, das man von dem Fisch kaum was geschmeckt hat). Zu trinken gab es Zuckerrohrlimonade, was ich von mir aus wahrscheinlich nie bestellt hätte.


Die Nächte waren frauenhaft, da der Jetlag mir noch im Nacken saß und ich kein Stück müde war. Es war auch fast unmöglich zu schlafen, da mein Bettnachbar bei der ersten Berührung der Matratze so heftig zu schnarchen begann, dass an Schlaf kaum zu denken war.
Die darauffolgenden Tage verbrachte ich alleine, da Dex und Julie nach Hause geflogen sind. Ich habe das Gefühlt, dass ich fast die ganze Stadt abgelaufen bin. Unter anderem habe ich gesehen:
Marina Bay, Casino, Orchard Road (das Paradies für jeden der shopping liebt, allerdings nicht wirklich billiger als in Deutschland),Chinatwon (dort war auch mein Hostel), Art Museum, 8Q (auch ein Museum) und das National Museum (für dich Papa, habe ich natürlich alles ganz genau fototgrafiert was mit Museum und Kunst zu tun hat :-) ).
Achso genau, es ist unmöglich in dieser Stadt eine schöne Postkarte zu finden. Ja Nina, ich habe an dich gedacht. Ich bin mir wirklich die Füsse platt gelaufen nur für diese Karte. Es gibt hier wirklich alles. Von den gebratenen Froschschenkeln über die kitschigstens Mitbringsel die es geben kann. Aber keine Postkarten :-/ ich wurde dann in Chinatown in den Gassen fündig, allerdings war es keine Schönheit von Karte, aber du bekommst sie liebe Nina ;-)
Marina Bay, Casino, Orchard Road (das Paradies für jeden der shopping liebt, allerdings nicht wirklich billiger als in Deutschland),Chinatwon (dort war auch mein Hostel), Art Museum, 8Q (auch ein Museum) und das National Museum (für dich Papa, habe ich natürlich alles ganz genau fototgrafiert was mit Museum und Kunst zu tun hat :-) ).
Achso genau, es ist unmöglich in dieser Stadt eine schöne Postkarte zu finden. Ja Nina, ich habe an dich gedacht. Ich bin mir wirklich die Füsse platt gelaufen nur für diese Karte. Es gibt hier wirklich alles. Von den gebratenen Froschschenkeln über die kitschigstens Mitbringsel die es geben kann. Aber keine Postkarten :-/ ich wurde dann in Chinatown in den Gassen fündig, allerdings war es keine Schönheit von Karte, aber du bekommst sie liebe Nina ;-)
Ich glaube vorerst gibt es nichts neues zu berichten. Momentan sietze ich am Flughafen Changi und schlage die Zeit tot, bis es endlich nach Australien los geht.
Es kann immer nur noch besser werden. Klar vermisse ich euch alle, aber es wird von Tag zu Tag besser.
Ich melde mich wieder, sobald ich Zeit und Lust dazu habe.Es kann immer nur noch besser werden. Klar vermisse ich euch alle, aber es wird von Tag zu Tag besser.
so monique, das du siehst das ich auch dein shirt anziehe :)


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