Singapur 3.0

Und weiter geht die Reise. In der Zwischenzeit sind ein paar Jahre vergangen und auch viele neu bereiste Länder lagen dazwischen. Bisher nur oldschool auf Papier und jetzt mal wieder digital :) Dieses mal hat es mich nicht alleine in die Welt hinaus getrieben und ich freue mich all meine Eindrücke mit Niko teilen zu können. Start der Reise war Singapur. Wir flogen am 23. Juli von München aus los. Katar Airways hat sich definitiv als eine gute Entscheidung bewahrheitet. Flug war angenehm, Essen war okay, keine Verspätung,Umstieg in Doha lief ohne Probleme und unsere Rucksäcke kamen ebenfalls mit uns in Singapur nach über 24 Stunden auf den Beinen an. Mit der Bahn ging es direkt zum Hostel nach Chinatown. Wir hatten das 5footway.inn Project Chinatown 2 gebbucht. Ich wollte noch ein weiteres h´Hostel testen und wusste das Chinatown sehr gut liegt um die Stadt zu erkunden. Wir hatten ursprünglich ein 6 Bettzimmer gebucht und erhielt vor Ort ein kleines Upgrade und bekamen ein 4 Bettzimmer mit Klimaanlage. Das Hostel war recht sauber und am Morgen gibt es gratis Frühstück dazu. Jeder dem Müsli und Toast genügen sowie eine zentrale Lage schätzt ist hier gut aufgehoben. Vor Ort gibt es leider kaum Informationen vom Hostelpersonal und sichmit anderen Reisenden zu connecten ist ebenfalls sehr schwierig.
Da wir fix und fertig vom Flug waren machten wir keine große Tour mehr. Wir fanden einen sehr zentralen Foodcourt mit traditionellem Essen für kleines Geld (Maxwell Road Food Centre). Absolut zu empfhelen, wer gerne einheimische Küche genießt und nicht so sher auf die deutschen Hygenestandars achtet ;-) Am 25. Juli starteten wir mit einer kleinen Sightseeing Tour. Ging alles super zu Fuß und so bekommt man immer mehr mit von Land und Leute. Für mich ging es tatsächlich zum ersten mal zum Wahrzeichen vin Singapur, dem Merlion. Eine 7 Meter hohe Figur - halb Fisch, halb Löwe. Ich habe drei Anläufe gebraucht um nun endlich die Statue zu besichtigen. Am Hafen gibt es einfach immer viel zu sehen und mir entging Merlion bisher immer.
Anschließend haben wir uns die Klassiker einmal rund um Marina by the Sands angeschaut und sind in den botanischen Garten um ein bisschen zu entspannen. The Garden by the Bay ist schön aber kein großes Higlight. Jede Attraktion kostet extra Eintritt und wir waren auch recht zügig durch. Am Abend wollten wir einen weiteren Food Court ausprobieren (China Square Food Centre). Etwas schwierig zu finden, würden wir auch nicht noch einmal besuchen und war absolut kein Vergleich zu Maxwell. Wir wollten ursprünglich in den Hawker, dieser ist aber umgezogen und ist noch nicht eröffnet worden. Anschließend gings zur Laser-Synfonie-Show im botanischen Garten. Der beste Platz ist direkt unter den großen (Pilzen?). Dort bekommt man am meisten von der Musik und der Show mit. Wir saßen etwas weiter weg, am Libellenteich, was wirklich schön war jedoch hörte man die Musik kaum noch. Um 20 Uhr hingen wir die Lasershow am Ufer direkt dran, die uns wirklich beeindruckt hat. Super cool gemacht. Am besten sucht man sich direkt einen Platz vorne, dann kann man am meisten sehen. Von der gegenüberliegenden Seite sieht lässt sich die Show ebenso schön betrachten, jedoch kann man die Bildergeschichte, die auf den Wassernebel projeziert wird nicht verfolgen.
Next Stop - Sumatra

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