Finally Hong Kong und zurück nach Hause
Im Flieger nach Hong Kong hatte ich leider nicht viel Schlaf, da der Flug nur knappe fünf Stunden ging. Und das auch noch von 1-6 Uhr in der Nacht. ich dachte eigentlich Hong Kong Airlines ist etwas renommierter aber das war leider nicht so. Die Zudecken gingen aus und man bekam stattdessen einen Styroporbecher mit heißem Wasser gegen die Kälte und als Entschädigung...
Dementsprechend gerädert kam ich dann in China an. Meine Laune steigerte sich leider nicht, da es wie aus Kübeln schüttete und ich meine Regenjacke mit gutem Gewissen Jens mitgegeben hatte. Um 7.30 Uhr kam ich im gut laufenden und etwas noblen YMCA Hotel an wo mir verkündet wurde, dass ich nun bis 14 Uhr auf mein Zimmer zu warten habe. Und das auch noch in der Lobby. Ich war Hunde müde und versuchte mich wirklich auf den Beinen zu halten, denn man wurde sowieso schon etwas von der Seite begutachtet mit dem großen Backpackerrucksack. Leider nickte ich auf dem Sofa trotzdem immer wieder im sitzen ein.
Da es immer noch regnete und ich keinen Plan von der Stadt hatte konnte ich auch nicht wirklich viel unternehmen. Nach drei Stunden Wartezeit wagte ich es mal zu fragen, ob es denn nicht möglich sei, dass ich mein Zimmer etwas eher bekommen könnte. Und siehe da, es war schon ewig fertig. Was ich wirklich ein wenig frech fand, mich trotzdem warten zu lassen. Das Zimmer war sauber und schön. Jeden Tag wurde das Bett gemacht, das Badezimmer geputzt und man bekam sogar Handtücher! Wirklicher Luxus, den man wieder zu schätzen wusste.
Ich hatte ein Mehrbettzimmer gebucht und dem Himmel sei Dank waren nicht alle vier betten belegt. So teilte ich mir das Zimmer mit einer Chinesin, die zwar ganz nett war aber nicht das hellste Licht am Horizont. Sie wohnte seit über 10 Jahren in Amerika sprach aber ein miserables englisch. Außerdem hatte sie lange in Hong Kong gelebt, kannte sich jedoch weniger aus als ich, was wirklich anstrengend war.
Außer Shopping gibt es zu Hong Kong nicht viel zu sagen ;-)
Das Space Museum und das Museum of Art kann man sich eigentlich sparen. Ist längst überholt und war nicht wirklich interessant. Glücklicherweise war es Mittwochs umsonst. Der Nightmarket war dafür super. Nur essen kann man besser und günstiger in einem Restaurant.
Natürlich bin ich auch mit der Fähre nach Hong Kong Island, was irgendwie ganz anders ist als Kowloon (wo ich wohnte).


Danach gab es die Symphonie of Lights Show und Hot Pot essen. Das war wirklich super spannend. Die Show gibt es jeden Abend und ist umsonst.

Leider war ich nicht auf dem Peak, da ich das am letzten Tag machen wollte und es mal wieder Bindfäden regnete und es sehr nebelig war, so dass man nicht einmal den Hafen gesehen hätte. Sehr schade! Ansonsten ist Hong Kong sehr einfach zu bereisen, ein wenig wie Singapur (einfach Metro usw.).
Die letzte Nacht konnte ich kaum schlafen, da die chinesische Dame mit dem etwas größeren Ressonanzkörper, schnarchte dass sich die Balken bogen. Selbst Ohropax halfen nichts was mich einiges an Schlaf kostete. Um kurz vor 4 Uhr ging es dann los Richtung Flughafen. Lief alles reibungslos. Bei Quantas gab es eine gute Verpflegung und ich hatte eine süße 12-jährige Australierin neben mir, die mich Löcher in den Bauch fragte.
Meine Eltern und meine Schwester holten mich in Frankfurt am Flughafen ab und ich war einfach sehr glücklich alle wieder in die Arme schließen zu können.
Dementsprechend gerädert kam ich dann in China an. Meine Laune steigerte sich leider nicht, da es wie aus Kübeln schüttete und ich meine Regenjacke mit gutem Gewissen Jens mitgegeben hatte. Um 7.30 Uhr kam ich im gut laufenden und etwas noblen YMCA Hotel an wo mir verkündet wurde, dass ich nun bis 14 Uhr auf mein Zimmer zu warten habe. Und das auch noch in der Lobby. Ich war Hunde müde und versuchte mich wirklich auf den Beinen zu halten, denn man wurde sowieso schon etwas von der Seite begutachtet mit dem großen Backpackerrucksack. Leider nickte ich auf dem Sofa trotzdem immer wieder im sitzen ein.
Da es immer noch regnete und ich keinen Plan von der Stadt hatte konnte ich auch nicht wirklich viel unternehmen. Nach drei Stunden Wartezeit wagte ich es mal zu fragen, ob es denn nicht möglich sei, dass ich mein Zimmer etwas eher bekommen könnte. Und siehe da, es war schon ewig fertig. Was ich wirklich ein wenig frech fand, mich trotzdem warten zu lassen. Das Zimmer war sauber und schön. Jeden Tag wurde das Bett gemacht, das Badezimmer geputzt und man bekam sogar Handtücher! Wirklicher Luxus, den man wieder zu schätzen wusste.
Ich hatte ein Mehrbettzimmer gebucht und dem Himmel sei Dank waren nicht alle vier betten belegt. So teilte ich mir das Zimmer mit einer Chinesin, die zwar ganz nett war aber nicht das hellste Licht am Horizont. Sie wohnte seit über 10 Jahren in Amerika sprach aber ein miserables englisch. Außerdem hatte sie lange in Hong Kong gelebt, kannte sich jedoch weniger aus als ich, was wirklich anstrengend war.
Außer Shopping gibt es zu Hong Kong nicht viel zu sagen ;-)
Das Space Museum und das Museum of Art kann man sich eigentlich sparen. Ist längst überholt und war nicht wirklich interessant. Glücklicherweise war es Mittwochs umsonst. Der Nightmarket war dafür super. Nur essen kann man besser und günstiger in einem Restaurant.
Natürlich bin ich auch mit der Fähre nach Hong Kong Island, was irgendwie ganz anders ist als Kowloon (wo ich wohnte).


Danach gab es die Symphonie of Lights Show und Hot Pot essen. Das war wirklich super spannend. Die Show gibt es jeden Abend und ist umsonst.

Leider war ich nicht auf dem Peak, da ich das am letzten Tag machen wollte und es mal wieder Bindfäden regnete und es sehr nebelig war, so dass man nicht einmal den Hafen gesehen hätte. Sehr schade! Ansonsten ist Hong Kong sehr einfach zu bereisen, ein wenig wie Singapur (einfach Metro usw.).
Die letzte Nacht konnte ich kaum schlafen, da die chinesische Dame mit dem etwas größeren Ressonanzkörper, schnarchte dass sich die Balken bogen. Selbst Ohropax halfen nichts was mich einiges an Schlaf kostete. Um kurz vor 4 Uhr ging es dann los Richtung Flughafen. Lief alles reibungslos. Bei Quantas gab es eine gute Verpflegung und ich hatte eine süße 12-jährige Australierin neben mir, die mich Löcher in den Bauch fragte.
Meine Eltern und meine Schwester holten mich in Frankfurt am Flughafen ab und ich war einfach sehr glücklich alle wieder in die Arme schließen zu können.

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