Airlie Beach & Whitsunday Island | White Heaven Beach
Nach einer anstrengenden Nachfahrt, mit beziehungsweise ohne oder wenig Schlaf, Frieren und dann wieder Schwitzen kamen wir fünf endlich in Airlie Beach an. Da wir um 7.30 AM schon im Hostel ankamen mussten wir eine längere Zeit überbrücken, bis wir einchecken konnten. Glücklicherweise gab es von 8-9 Uhr free breakfast und danach ging es an die Lagune. Ins Meer konnte man ab da an nicht mehr ohne Swimsuit, da überall Seewespen (jellyfish) im Wasser sind, die sehr schmerzhaft sein sollen. Aber die Laguna lag direkt am Meer und von daher fehlte es an nichts. Natürliche ließen wir uns in der Sonne braten, da wir alle noch unbedingt braun werden wollten. Nach ein paar Stunden waren wir nicht nur braun sondern auch etwas gebraten. Glücklicherweise habe ich mir nur die Schultern, Schenkel und ein wenig das Dekolleté verbrannt. Was von den Schmerzen aber auch reichte ;-) Sonnenallergie kam dann auch noch ein bisschen dazu. Die Bedbugs hatte ich aber endlich los!
Mittags musste noch alles organisiert werden, was unsere Sailingtour betraf und auch unsere weiteren Stationen.
Am nächsten Tag ging es nun endlich los in Richtung Whitsundays. Die Vorfreude war sehr groß. Am Hafen angekommen kam der erste Rückschlag. Alle Touren waren schon unterwegs nur wir warteten immer noch, da unser Kocher anscheinend kaputt war. Dann musste man auch noch einen Swimsiut für 20 Dollar bezahlen (kein Pfand!!!). Nach zwei Stunden Wartezeit ging‘s dann auch endlich bei uns auf das Boot.
Wir liefen also an allen möglichen tollen und großen Botten vorbei und fragten uns warum wir denn in keines einstiegen… vor dem kleinsten und etwas heruntergekommensten blieb die Gruppe dann stehen und es hieß das sei unser Boot. Welches übrigens Matador hieß.
Leicht geschockt gingen wir an Bord und fragten uns wo hier über 20 Leute Platz finden sollten. An Bord gab es eigentlich überhaupt nichts. Man konnte sein Handtuch ausbreiten und sich in die Sonne legen, das war’s. Unten gab es eine kleine Küche, in der für uns gekocht wurde, mehrere Kojen, die mehr als klein und eng waren. Zwei Toiletten, eine für Männer und eine für Frauen. Duschen gab es nicht. Den Wasserhahn aus der Toilette konnte man etwas heraus ziehen und damit DURFTE man sich ohne Shampoo, natürlich, abspritzen. Unser erster Eindruck war also schon mal nicht der Beste.
Erster Halt war dann an einem, so hieß es, „ganz tollen Korallenriff“. Ja Scheißele Herr Eißele. Das Meer war trüb, Fische ließen sich fast nicht blicken und die Korallen waren alle wie mit Schlamm bedeckt. Das konnte ja noch was werden.
Lichtblick, das Essen war super! ;-) Frühstück, Lunch, Kaffee, Knabbereien, Gemüse und Abendessen. Einfach herrlich nachdem man die ganze Zeit nur von Toastbrot, Cornflakes, Karotten und Milch gelebt hat.

Nächster Tag
Um 6 Uhr morgens lief auf einmal der Motor. Also aufstehen und Frühstücken. Dann ging es direkt zu den Whitsundays Inseln, endlich mal was Tolles.
Das war auch wirklich gigantisch! Mehr kann ich dazu nicht sagen. Weißer Strand, Buschland und Azurblaues Meer. Aber das seht ihr dann auf den Fotos wenn ich wieder zu Hause bin. Will euch ja auch nicht zu neidisch machen ;-)
Der zweite Schnorchelausflug war dann auch viel besser. Endlich sah man die Korallenriffe und unglaublich viele bunte und riesige Fische. Wobei ich trotzdem enttäuscht darüber war, denn es sah immer noch etwas tot aus und schließlich ist dass das Great Berrier Reef…
Gegen Abend wurde ich etwas Seekrank. Das dauerhafte Schaukeln schlug mir aufs Gemüt. Schwindel und Schlechtigkeit waren die Folge.


Tag zwei auf dem Boot war dann wieder etwas ernüchternd. Das Schwindelgefühl ließ nicht nach, der dritte Schnorchelgang war ein totaler Reinfall, da ungefähr sechs Boote über Nacht an derselben Stelle hielten, das Abwasser ja nicht einfach verschwindet, und am Morgen dann circa 60 Leute versuchten in dieser Brühe seltene Fische und Schildkröten zu finden :-/
Um 13 Uhr waren dann alle froh wieder an Land gehen zu können.
Fazit der Bootstour: Die Whitsundays MUSS man einfach gesehen haben! Schnorcheln war okay, die Leute auf dem Boot waren auch in Ordnung. Zwei Tage mit dem Schiff rumzutuckern hat sich nicht unbedingt gelohnt aber die Sternennächte an Deck hatten auch was für sich.
Mittags musste noch alles organisiert werden, was unsere Sailingtour betraf und auch unsere weiteren Stationen.
Am nächsten Tag ging es nun endlich los in Richtung Whitsundays. Die Vorfreude war sehr groß. Am Hafen angekommen kam der erste Rückschlag. Alle Touren waren schon unterwegs nur wir warteten immer noch, da unser Kocher anscheinend kaputt war. Dann musste man auch noch einen Swimsiut für 20 Dollar bezahlen (kein Pfand!!!). Nach zwei Stunden Wartezeit ging‘s dann auch endlich bei uns auf das Boot.
Wir liefen also an allen möglichen tollen und großen Botten vorbei und fragten uns warum wir denn in keines einstiegen… vor dem kleinsten und etwas heruntergekommensten blieb die Gruppe dann stehen und es hieß das sei unser Boot. Welches übrigens Matador hieß.
Leicht geschockt gingen wir an Bord und fragten uns wo hier über 20 Leute Platz finden sollten. An Bord gab es eigentlich überhaupt nichts. Man konnte sein Handtuch ausbreiten und sich in die Sonne legen, das war’s. Unten gab es eine kleine Küche, in der für uns gekocht wurde, mehrere Kojen, die mehr als klein und eng waren. Zwei Toiletten, eine für Männer und eine für Frauen. Duschen gab es nicht. Den Wasserhahn aus der Toilette konnte man etwas heraus ziehen und damit DURFTE man sich ohne Shampoo, natürlich, abspritzen. Unser erster Eindruck war also schon mal nicht der Beste.
Erster Halt war dann an einem, so hieß es, „ganz tollen Korallenriff“. Ja Scheißele Herr Eißele. Das Meer war trüb, Fische ließen sich fast nicht blicken und die Korallen waren alle wie mit Schlamm bedeckt. Das konnte ja noch was werden.
Lichtblick, das Essen war super! ;-) Frühstück, Lunch, Kaffee, Knabbereien, Gemüse und Abendessen. Einfach herrlich nachdem man die ganze Zeit nur von Toastbrot, Cornflakes, Karotten und Milch gelebt hat.

Nächster Tag
Um 6 Uhr morgens lief auf einmal der Motor. Also aufstehen und Frühstücken. Dann ging es direkt zu den Whitsundays Inseln, endlich mal was Tolles.
Das war auch wirklich gigantisch! Mehr kann ich dazu nicht sagen. Weißer Strand, Buschland und Azurblaues Meer. Aber das seht ihr dann auf den Fotos wenn ich wieder zu Hause bin. Will euch ja auch nicht zu neidisch machen ;-)
Der zweite Schnorchelausflug war dann auch viel besser. Endlich sah man die Korallenriffe und unglaublich viele bunte und riesige Fische. Wobei ich trotzdem enttäuscht darüber war, denn es sah immer noch etwas tot aus und schließlich ist dass das Great Berrier Reef…
Gegen Abend wurde ich etwas Seekrank. Das dauerhafte Schaukeln schlug mir aufs Gemüt. Schwindel und Schlechtigkeit waren die Folge.


Tag zwei auf dem Boot war dann wieder etwas ernüchternd. Das Schwindelgefühl ließ nicht nach, der dritte Schnorchelgang war ein totaler Reinfall, da ungefähr sechs Boote über Nacht an derselben Stelle hielten, das Abwasser ja nicht einfach verschwindet, und am Morgen dann circa 60 Leute versuchten in dieser Brühe seltene Fische und Schildkröten zu finden :-/
Um 13 Uhr waren dann alle froh wieder an Land gehen zu können.
Fazit der Bootstour: Die Whitsundays MUSS man einfach gesehen haben! Schnorcheln war okay, die Leute auf dem Boot waren auch in Ordnung. Zwei Tage mit dem Schiff rumzutuckern hat sich nicht unbedingt gelohnt aber die Sternennächte an Deck hatten auch was für sich.

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