Kuta - Bali
22.-25. Mai 2011
Gesagt getan, es ging also nach Kuta. Mit dem Peramabus, der am günstigsten und zuverlässigsten hier ist, fuhr ich nun nach Kuta, die Partystadt schlechthin. Unter den Australiern auch der Ballermann von Bali genannt.
Auf der Busfahrt lernte ich direkt eine Kanadierin kennen, Emily, mit der ich mich auf der Fahrt unterhielt und wir beschlossen gemeinsam auf Zimmersuche zu gehen. Wir fanden recht schnell ein zentral gelegenes "Hotel" und teilten das Zimmer für zwei Nächte. Zimmerpreise sind hier pro Zimmer und nicht pro Person.
Es war sehr sauber mit warmer Dusche und Ventilator (Hotel Taman Mekar Poppies Lane II, Legian Street). Jedoch fand man hier definitiv keine Backpacker, wie im Reiseführer beschrieben.
Den ersten Tag verbrachten wir gemütlich am Strand (alles in Laufweite), da wir keinen Pool im Hotel hatten. Abends erkundeten wir die Stadt und gingen super günstig essen. Nach Australien ist es als Backpacker einfach der Himmel auf Erden!
Es war wirklich schön hier aber irgendwie fühlte ich mich immer noch nicht richtig wohl. Jedoch gefiel es mir schon weitaus besser als in Sanur. Man wird zwar auch an jeder Ecke von Händlern angesprochen aber nicht ganz so aufdringlich.

Am zweiten Tag gingen wir am Abend in den Sky Garden. Eine der größten und bekanntesten Diskotheken hier. Zwischen 22 und 23 Uhr gab es free Drinks, das musste man ja ausnutzen. Als Tourist zahlt man auch keinen Eintritt. Dort trafen wir direkt ein paar Traveler, die wir bereits beim Essen gesehen hatten. Da Emily am nächsten Tag abreiste beschloss ich noch ein wenig da zu bleiben und nicht direkt in den Norden zu fahren. Es war auch recht spät geworden und für den nächsten Tag hatte ich mich direkt mit Leo und Janina verabredet.
Wir wollten uns Roller ausleihen und nach Uluwatu zu einem Tempel fahren. Nach längerem Verhandeln hatten wir endlich einen guten Preis für die Roller und es konnte los gehen. Janina gab nach 5 Minuten auf und kehrte um. Ihr waren die Straßenverhältnisse und der Verkehr einfach zu viel. Die Straßen waren extrem voll und selbst mit dem Roller musste man sich durch das Getümmel schlängeln. Sobald wir aus der Stadt waren lief es aber super. Die Dinge fahren hier zwischen 80 und 100 km/h und man muss höllisch acht geben. Linksverkehr und Schlaglöcher machen die Sache nicht einfacher.
Leo und ich kamen genau zum Sonnenuntergang am Tempel an und es war super schön. Überall saßen kleine und große Affen, der Tempel ist direkt an den Klippen am Meer.
Anschließend fuhren wir noch zu einer kleinen Surferstadt in den Felsen. Da wir erst so spät losgekommen waren mussten wir im Dunkeln zurück finden. Wir kamen wieder heil in Kuta an und hatten mächtig viel Spaß auch wenn wir über den Tische gezogen worden waren und froh sein konnten, dass wir nie von der Polizei angehalten wurden. (Achtung beim Tanken an der Tankstelle, auch hier zeihen sie einen schnell über's Ohr). Falls man angehalten wird Schlüssel abziehen und nicht mit der Polizei diskutieren. Wir hatten gehört, dass eine Touristin eine Nacht im Gefängnis verbracht hatte, da sie in FlipFlops gefahren ist und der Polizei nichts zahlen wollte.
Am nächsten Tag beschloss ich das Hotel zu wechseln, da Leo den selben Preis für sein Zimmer zahlte jedoch inklusive Frühstück und mit Pool. Die Zimmer waren nicht super sauber aber mit einem Hüttenschlafsack ließ es sich machen. Die meiste Zeit waren wie sowieso draußen. Nachts hatte es noch 32°C :-)
(Hotel: Tunjung Bali Inn, Poppies Lane II)
Hier waren super viele junge Leute untergebracht und am Pool kam man sofort in Kontakt. Unter anderem lernte ich Laura aus Köln kennen und nun waren wir im dreier Gespann unterwegs. Da unser Hotel ganz cool war zogen alle möglichen Leute zu uns, die wir beim Feiern kennen lernten. Wir hätten schon fast Provision verlangen können ;-)
Schlafen, Pool, Essen, Pool, Feiern und wieder von vorne. Was für ein wundervolles Leben. Das Essen kostet mit Getränken rund 2-3 Euro. Je nach dem wo man hin geht.
Gesagt getan, es ging also nach Kuta. Mit dem Peramabus, der am günstigsten und zuverlässigsten hier ist, fuhr ich nun nach Kuta, die Partystadt schlechthin. Unter den Australiern auch der Ballermann von Bali genannt.
Auf der Busfahrt lernte ich direkt eine Kanadierin kennen, Emily, mit der ich mich auf der Fahrt unterhielt und wir beschlossen gemeinsam auf Zimmersuche zu gehen. Wir fanden recht schnell ein zentral gelegenes "Hotel" und teilten das Zimmer für zwei Nächte. Zimmerpreise sind hier pro Zimmer und nicht pro Person.
Es war sehr sauber mit warmer Dusche und Ventilator (Hotel Taman Mekar Poppies Lane II, Legian Street). Jedoch fand man hier definitiv keine Backpacker, wie im Reiseführer beschrieben.
Den ersten Tag verbrachten wir gemütlich am Strand (alles in Laufweite), da wir keinen Pool im Hotel hatten. Abends erkundeten wir die Stadt und gingen super günstig essen. Nach Australien ist es als Backpacker einfach der Himmel auf Erden!
Es war wirklich schön hier aber irgendwie fühlte ich mich immer noch nicht richtig wohl. Jedoch gefiel es mir schon weitaus besser als in Sanur. Man wird zwar auch an jeder Ecke von Händlern angesprochen aber nicht ganz so aufdringlich.

Am zweiten Tag gingen wir am Abend in den Sky Garden. Eine der größten und bekanntesten Diskotheken hier. Zwischen 22 und 23 Uhr gab es free Drinks, das musste man ja ausnutzen. Als Tourist zahlt man auch keinen Eintritt. Dort trafen wir direkt ein paar Traveler, die wir bereits beim Essen gesehen hatten. Da Emily am nächsten Tag abreiste beschloss ich noch ein wenig da zu bleiben und nicht direkt in den Norden zu fahren. Es war auch recht spät geworden und für den nächsten Tag hatte ich mich direkt mit Leo und Janina verabredet.
Wir wollten uns Roller ausleihen und nach Uluwatu zu einem Tempel fahren. Nach längerem Verhandeln hatten wir endlich einen guten Preis für die Roller und es konnte los gehen. Janina gab nach 5 Minuten auf und kehrte um. Ihr waren die Straßenverhältnisse und der Verkehr einfach zu viel. Die Straßen waren extrem voll und selbst mit dem Roller musste man sich durch das Getümmel schlängeln. Sobald wir aus der Stadt waren lief es aber super. Die Dinge fahren hier zwischen 80 und 100 km/h und man muss höllisch acht geben. Linksverkehr und Schlaglöcher machen die Sache nicht einfacher.
Leo und ich kamen genau zum Sonnenuntergang am Tempel an und es war super schön. Überall saßen kleine und große Affen, der Tempel ist direkt an den Klippen am Meer.
Anschließend fuhren wir noch zu einer kleinen Surferstadt in den Felsen. Da wir erst so spät losgekommen waren mussten wir im Dunkeln zurück finden. Wir kamen wieder heil in Kuta an und hatten mächtig viel Spaß auch wenn wir über den Tische gezogen worden waren und froh sein konnten, dass wir nie von der Polizei angehalten wurden. (Achtung beim Tanken an der Tankstelle, auch hier zeihen sie einen schnell über's Ohr). Falls man angehalten wird Schlüssel abziehen und nicht mit der Polizei diskutieren. Wir hatten gehört, dass eine Touristin eine Nacht im Gefängnis verbracht hatte, da sie in FlipFlops gefahren ist und der Polizei nichts zahlen wollte.
Am nächsten Tag beschloss ich das Hotel zu wechseln, da Leo den selben Preis für sein Zimmer zahlte jedoch inklusive Frühstück und mit Pool. Die Zimmer waren nicht super sauber aber mit einem Hüttenschlafsack ließ es sich machen. Die meiste Zeit waren wie sowieso draußen. Nachts hatte es noch 32°C :-)
(Hotel: Tunjung Bali Inn, Poppies Lane II)
Hier waren super viele junge Leute untergebracht und am Pool kam man sofort in Kontakt. Unter anderem lernte ich Laura aus Köln kennen und nun waren wir im dreier Gespann unterwegs. Da unser Hotel ganz cool war zogen alle möglichen Leute zu uns, die wir beim Feiern kennen lernten. Wir hätten schon fast Provision verlangen können ;-)
Schlafen, Pool, Essen, Pool, Feiern und wieder von vorne. Was für ein wundervolles Leben. Das Essen kostet mit Getränken rund 2-3 Euro. Je nach dem wo man hin geht.



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