Flug von Frankfurt nach Phuket
Es geht los, unsere Thailandreise!

Nach einer etwas schlaflosen Nacht und viel Abschiedsschmerz vor allem von Niko ging die Reise los.
Um 10.07 Uhr fuhr die S-Bahn los zum Hauptbahnhof, da wir (Lisa und ich) ja das Glück immer gepachtet haben wurde Lisa direkt kontrolliert. Die Zugtickets hatte natürlich ich und der Kontrolleur machte natürlich Theater ohne Ende, ich stieg ein paar Stationen später zu ihr.
Letzten Endes mussten wir noch schnell zum DB-Schalter und 7 Euro Bearbeitungsgebühr zahlen. Kurzer Sprint zum Zug (noch knapp 5 Minuten) und es ging los. In Mannheim mussten wir kurz umsteigen aber die Fahrt verging wie im Flug.
Der tatsächliche Flug war dann eher eine Katastrophe. Das Condorflugzeug war sehr klein und eng aber proppen voll. Über Lisa tropfte es. Nachdem wir darauf aufmerksam gemacht hatten bekamen wir zur Antwort "Oh ja, dieses Problem kennen wir bereits. Das ist nur Kondenswasser, da wir gerade aus der Karibik kommen.". Drückt uns ein Zewa in die Hand und somit war das Problem wohl gelöst. Beinfreiheit gab es eigentlich gar keine, ich hatte das Gefühl, dass mein Vordermann, der bereits einiges an Alkohol intus hatte, schon halb auf meinem Schoß lag. Essen war okay. Gegen später gab es nur noch Wasser zu trinken. Die "Nacht" war nicht erholsam und wir waren etwas gerädert aber heil froh raus zu kommen vor allem nachdem der Pilot kurz vor der Landung noch einmal hoch zog und meinte, dass ihm ein irgendwelche Anzeigen wohl nicht ganz so gefallen hätten.

Nach einer etwas schlaflosen Nacht und viel Abschiedsschmerz vor allem von Niko ging die Reise los.
Um 10.07 Uhr fuhr die S-Bahn los zum Hauptbahnhof, da wir (Lisa und ich) ja das Glück immer gepachtet haben wurde Lisa direkt kontrolliert. Die Zugtickets hatte natürlich ich und der Kontrolleur machte natürlich Theater ohne Ende, ich stieg ein paar Stationen später zu ihr.
Letzten Endes mussten wir noch schnell zum DB-Schalter und 7 Euro Bearbeitungsgebühr zahlen. Kurzer Sprint zum Zug (noch knapp 5 Minuten) und es ging los. In Mannheim mussten wir kurz umsteigen aber die Fahrt verging wie im Flug.
Der tatsächliche Flug war dann eher eine Katastrophe. Das Condorflugzeug war sehr klein und eng aber proppen voll. Über Lisa tropfte es. Nachdem wir darauf aufmerksam gemacht hatten bekamen wir zur Antwort "Oh ja, dieses Problem kennen wir bereits. Das ist nur Kondenswasser, da wir gerade aus der Karibik kommen.". Drückt uns ein Zewa in die Hand und somit war das Problem wohl gelöst. Beinfreiheit gab es eigentlich gar keine, ich hatte das Gefühl, dass mein Vordermann, der bereits einiges an Alkohol intus hatte, schon halb auf meinem Schoß lag. Essen war okay. Gegen später gab es nur noch Wasser zu trinken. Die "Nacht" war nicht erholsam und wir waren etwas gerädert aber heil froh raus zu kommen vor allem nachdem der Pilot kurz vor der Landung noch einmal hoch zog und meinte, dass ihm ein irgendwelche Anzeigen wohl nicht ganz so gefallen hätten.

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