Koh Jum
23.-26.02.2014
Wir wurden vom Hotel abgeholt und zum Pier gebracht. Von dort aus ging die Fähre nach Koh Lanta mit Zwischenstop Koh Jum.
Mitten im Meer hielt die Fähre und man musste auf kleine Longtailboote umsteigen. Das war ein wenig abenteuerlich. Wir hatten nicht vorgebucht und ließen uns am Gold Pearl Beach rausschmeißen. Der erste Bungalow war leider schon komplett belegt. Im zweiten (Seasons Bungalow) hatten wir richtig Glück und bekamen den letzten freien in der hintersten Reihe.
Hauptsache, wir hatten ein Dach über dem Kopf. Zudem war er super sauber, neu und wir zahlten gerade einmal 11 Euro die Nacht (zu zweit!).


Wir knallten uns natürlich direkt an den Strand und genossen die traumhafte Insel. Drei Jungs hatten wir schon ausgespäht und heimische Klänge gehört. Die Drei sprachen uns am Abend auch gleich an und wir fünf waren ein Herz und eine Seele. Alle aus dem Raum Stuttgart.
Wir hatten einen riesen Spaß zusammen mit viel Sang Som, Bier und sehr wenig Schlaf.
Lisa und ich sind sehr gespannt, ob wir den Kontakt weiter halten und uns öfter sehen werden. (Nachtrag: zwei Monate später ist Lisa zu Aret nach Berlin gezogen und mittlerweile auch schon wieder gemeinsam nach München. Stand 2019. Gesucht und gefunden und das auf einer der kleinsten Inseln Thailands)
Der Abschied war traurig und irgendwie war es einfach zu ruhig um uns herum. Unseren letzten Tag verbrachten wir entspannt am Strand und genossen den wunderschönen Sonnenuntergang (die schönsten in ganz Thailand).


Essen gingen wir nebenan, wobei die Preise höher sind als in der Stadt und das Essen nicht ganz so gut. Im Dorf kann man ganz gut und preiswert essen, allerdings braucht man dazu einen Roller. Ohne läuft man ca. 45 Minuten.
Bankautomaten gibt es auf der ganzen Insel keine und Karten funktionieren hier ebenfalls nicht. Immer genug Bargeld mitnehmen. An der Straße nah am Seasons Bungalow gab es Wasser und Früchte zu kaufen.
Mitten im Meer hielt die Fähre und man musste auf kleine Longtailboote umsteigen. Das war ein wenig abenteuerlich. Wir hatten nicht vorgebucht und ließen uns am Gold Pearl Beach rausschmeißen. Der erste Bungalow war leider schon komplett belegt. Im zweiten (Seasons Bungalow) hatten wir richtig Glück und bekamen den letzten freien in der hintersten Reihe.
Hauptsache, wir hatten ein Dach über dem Kopf. Zudem war er super sauber, neu und wir zahlten gerade einmal 11 Euro die Nacht (zu zweit!).
Wir knallten uns natürlich direkt an den Strand und genossen die traumhafte Insel. Drei Jungs hatten wir schon ausgespäht und heimische Klänge gehört. Die Drei sprachen uns am Abend auch gleich an und wir fünf waren ein Herz und eine Seele. Alle aus dem Raum Stuttgart.Wir hatten einen riesen Spaß zusammen mit viel Sang Som, Bier und sehr wenig Schlaf.
Lisa und ich sind sehr gespannt, ob wir den Kontakt weiter halten und uns öfter sehen werden. (Nachtrag: zwei Monate später ist Lisa zu Aret nach Berlin gezogen und mittlerweile auch schon wieder gemeinsam nach München. Stand 2019. Gesucht und gefunden und das auf einer der kleinsten Inseln Thailands)
Der Abschied war traurig und irgendwie war es einfach zu ruhig um uns herum. Unseren letzten Tag verbrachten wir entspannt am Strand und genossen den wunderschönen Sonnenuntergang (die schönsten in ganz Thailand).
Essen gingen wir nebenan, wobei die Preise höher sind als in der Stadt und das Essen nicht ganz so gut. Im Dorf kann man ganz gut und preiswert essen, allerdings braucht man dazu einen Roller. Ohne läuft man ca. 45 Minuten.
Bankautomaten gibt es auf der ganzen Insel keine und Karten funktionieren hier ebenfalls nicht. Immer genug Bargeld mitnehmen. An der Straße nah am Seasons Bungalow gab es Wasser und Früchte zu kaufen.

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