Krabi-Town & Tiger Cave

21.-22.02.2014

Die Busfahrt von Phuket nach Krabi war sehr außergewöhnlich. Der Bus ist eine Mischung aus Hippie-, Puff- und Karaokebus. Es hängen weiße und rosa Vorhänge an den Fenstern. Vorne gibt es einen Bildschirm auf dem ein Karaoke Video läuft. Dazu blinken Lichter im Takt und man hat das Gefühl immer das selbe Lied zu hören. Es stiegen dann noch Einheimische mit einem Hühnchen im Karton ein, das ab und an vor sich hin gackerte.











In Krabi besuchten wir alle möglichen Märkte. Der Essensnachtmarkt am Pier war der Hammer und sehr sehr lecker. Nur zu empfehlen, wer nicht auf europäische Hygienestandards achtet. Der Wochenendemarkt war okay aber nicht sehr ergiebig zum shoppen.


Am nächsten Tag ging es mit dem Tuk Tuk zum Tiger Cave. Von dor aus geht es über 1000 Stufen auf einen Berg. Die "Besteigung" ist nur für Menschen mit guter Kondition steht im Reiseführer. Man kann die Stufen hoch zum Tempel als eine Art Buse sehen. Das war es dann irgendwie auch. Es war wirklich heftig dort hoch zu kommen aber das Ergebnis hat sich so sehr gelohnt. Jede Anstrengung war dort oben wie weg geblasen. Es war wunderschön und wir wollten gar nicht mehr gehen.
Am besten geht man recht früh am Morgen los. So ist noch nicht viel los und der Aufstieg ist in praller Sonne kaum machbar.

Der Abstieg war körperlich nicht mehr so anstrengend aber man musste sich extrem konzentrieren und unsere Muskeln brannten und zitterten.
Unten schauten wir uns noch die Höhle an, die weniger spektakulär ist. dafür wurden wir von einem Mönch gesegnet und gingen mehr als selig wieder zurück in die Stadt.


Kurzer Zwischenstop im Hotel, welches absolut nicht empfehlenswert ist. Es war billig aber hatte Kakerlaken und war sehr abgeranzt (City Hotel Krabi, lieber Finger weg lassen). dann ging es mit dem Longtailboot zum Railay Beach. Unser erster Strandbesuch.
Der Sand war sehr weich und die Kulisse mit den Steinwänden war super schön. Gegen Abend ging es wieder zurück. Wir mussten 500 Meter durch das Wasser waten, da unser Bootsführer es wohl lustig fand, wie wir uns dort zum Affen machten um bloß nicht nass zu werden.
Es ging noch einmal auf den Essensmarkt, wieder packen und natürlich kamen wir mal wieder nicht vor 3 Uhr ins Bett und um 8 Uhr ging es wieder weiter.

Kommentare

Beliebte Posts