Sansibar | die letzten Tage
24.11.-28.11.2018
Die letzten Tage konnten wir tatsächlich noch einigermaßen ruhig verbringen. Im "The Sands" war es okay aber leider keine drei Sterne wert. Der Pool war zu Beginn wegen Bauarbeiten geschlossen, der Strand war leider nicht ganz so schön wie im letzten Hotel.
Unsere "Villa" war viel zu groß für uns beide und auch hier gab es einige Mängel, wie Rost, Salzwasser aus der Dusche und undichte Wasserhähne.
Das Essen war klasse und viel authentischer. Wir bekamen jeweils noch unsere Massage und ein romantisches Dinner, leider nicht am Strand sondern am Pool.
Wir waren froh die letzten Tage in Ruhe zu genießen und entspannen zu können. Am vorletzten Tag kam noch das Ministerium für Tourismus in Sansibar vorbei und wir mussten noch einmal unsere ganze Geschichte erzählen. Die beiden Herren fanden die Story wohl genau so unglaubwürdig wie wir und schüttelten nur immer wieder mit den Köpfen. Letzten Endes hieß es, dass wir eine Entschuldigung des Hotels bekommen werden (bis heute leider noch nicht passiert).

Tatsächlich war es auch für mich das erste mal, dass ich mich freute wieder nach Hause zu kommen, was auch ein schönes Gefühl sein kann :-)
Bis zuletzt saßen wir auf heißen Kohlen, ob tatsächlich alles gut geht und wir ohne Probleme ausreisen können. Es hat alles geklappt und im Flieger gab es erst einmal ein großes Glas Rotwein ;-)
Wir flogen wieder mit KLM von Sansibar nach Dar es Salaam über Amsterdam nach Stuttgart. Reibungslos und in Ordnung. Der Platz ist nicht der Größte aber angenehm.
Im Nachgang kamen uns die Italiener leider nicht entgegen bezüglich einer Entschädigung für die Strapazen, die wir auf uns nehmen mussten. 20 Dollar für unsere Getränke erließen sie uns und das Argument, dass wir schließlich eine Villa erhalten hatten, die wir nie wollten und deren Preis trotzdem noch unter dem lag was wir bezahlt hatten. Mal sehen, wie es weiter geht. Einen Anwalt einzuschalten macht voraussichtlich wenig Sinn.
Uns hat die Reise noch mehr zusammen geschweißt. Wir wissen, dass 5 Sterne nur in Deutschland, Österreich oder der Schweiz was für uns sind und wir viel lieber richtig mit dem Rucksack unterwegs sind. Nah an den Menschen, dem Essen und der Kultur vor Ort.
Nichts desto trotz war die Safari eins der großartigsten Erlebnisse unseres Lebens und wir haben eine Geschichte, die wir unseren Enkeln noch erzählen können.
Die letzten Tage konnten wir tatsächlich noch einigermaßen ruhig verbringen. Im "The Sands" war es okay aber leider keine drei Sterne wert. Der Pool war zu Beginn wegen Bauarbeiten geschlossen, der Strand war leider nicht ganz so schön wie im letzten Hotel.
Unsere "Villa" war viel zu groß für uns beide und auch hier gab es einige Mängel, wie Rost, Salzwasser aus der Dusche und undichte Wasserhähne.
Das Essen war klasse und viel authentischer. Wir bekamen jeweils noch unsere Massage und ein romantisches Dinner, leider nicht am Strand sondern am Pool.
Wir waren froh die letzten Tage in Ruhe zu genießen und entspannen zu können. Am vorletzten Tag kam noch das Ministerium für Tourismus in Sansibar vorbei und wir mussten noch einmal unsere ganze Geschichte erzählen. Die beiden Herren fanden die Story wohl genau so unglaubwürdig wie wir und schüttelten nur immer wieder mit den Köpfen. Letzten Endes hieß es, dass wir eine Entschuldigung des Hotels bekommen werden (bis heute leider noch nicht passiert).
Tatsächlich war es auch für mich das erste mal, dass ich mich freute wieder nach Hause zu kommen, was auch ein schönes Gefühl sein kann :-)
Bis zuletzt saßen wir auf heißen Kohlen, ob tatsächlich alles gut geht und wir ohne Probleme ausreisen können. Es hat alles geklappt und im Flieger gab es erst einmal ein großes Glas Rotwein ;-)
Wir flogen wieder mit KLM von Sansibar nach Dar es Salaam über Amsterdam nach Stuttgart. Reibungslos und in Ordnung. Der Platz ist nicht der Größte aber angenehm.
Im Nachgang kamen uns die Italiener leider nicht entgegen bezüglich einer Entschädigung für die Strapazen, die wir auf uns nehmen mussten. 20 Dollar für unsere Getränke erließen sie uns und das Argument, dass wir schließlich eine Villa erhalten hatten, die wir nie wollten und deren Preis trotzdem noch unter dem lag was wir bezahlt hatten. Mal sehen, wie es weiter geht. Einen Anwalt einzuschalten macht voraussichtlich wenig Sinn.
Uns hat die Reise noch mehr zusammen geschweißt. Wir wissen, dass 5 Sterne nur in Deutschland, Österreich oder der Schweiz was für uns sind und wir viel lieber richtig mit dem Rucksack unterwegs sind. Nah an den Menschen, dem Essen und der Kultur vor Ort.
Nichts desto trotz war die Safari eins der großartigsten Erlebnisse unseres Lebens und wir haben eine Geschichte, die wir unseren Enkeln noch erzählen können.

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