Stone Town II
18.-20.11.2018
Ich fasse euch unsere drei Tage Stone Town in einem Post zusmmen. Wie bereits erwähnt hat uns der Kulturschock ganz schön erwischt. Gott sei Dank legte er sich auch recht schnell wieder. Vielleicht kam es auch daher, dass wir unabhängig voneinander kein gutes Gefühl hatten, als wir den den Flieger nach Sansibar einstiegen.
Wir hatten keine Abholung am Flughafen aber das klappte auch so prima. Ohne zu verhandeln kamen wir für 15 Dollar vom Flughafen nach Stone Town zu unserer Unterkunft
Durch Nikos anfängliche Panik hatten wir das Glück, eines der Top 10 Restraurants auf Sansibar zu besuchen, da es das nächste zu unserem Hotel (Coffee House) war. Eine Mischung aus italienisch und tansanisch. Schwer vorstellbr aber im Emerson Spice kann sich das Essen zu angemessenen Preisen wirklich sehen lassen.
nach dem Frühstück auf unserer Dachterasse trauten wir uns also und zogen los um die Stadt zu erkunden. Überall enge, kleine, dunkle Gassen. Wahrscheinlich hat man aus erziehungstechnischen Gründen schon Respekt davor. Ich höre die Worte "Kind, geh da bloß nicht entlang" in meinem inneren Ohr ;-)
Der erste Ausflug war "überstanden" und so langsam fühlten wir uns sicher. Die Stadt war recht schnell erkundet, denn es gibt tatsächlich nicht sooo viel zu sehen. Ein ganzer Tag reicht völlig aus in Stone Town.
Was wir absolut empfehlen können ist im Zanzibar Coffee House und Mittagspäuschen einzulegen und sich einen leckeren Kaffee oder Tee und Gebäck zu gönnen! Tatsächlich der beste Barista auf ganz Sansibar mit eigener Rösterei.
Ein seltsamer Gedanke, wenn man bedenkt, dass Tansania extrem viel Kaffee anbaut und importiert. Getrunken wird er auf dem Festland kaum und es gibt auch keine Kaffeekultur. Ich habe gelesen, dass es lange Zeit nicht bekannt war, wie man Kaffee richtig röstet und aus diesem Grund der Verzehr keine Rolle spielte.
Am Abend gingen wir zu einem kleinen Inder an der Straße. Direkt neben dem Lukmaans auf der New Mkunazini Road. Können wir nur absolut weiter empfehlen. Sehr leckere Naanbrote und auf die Currys waren gut. Preislich mal keine Touristenfalle bzw. etwas humaner und wir hatten keinerlei Probleme nach dem Essen, obwohl ich dafür oftmals sehr anfällig bin.
Am nächsten Tag hatten wir den einheimischen Darajani Markt eingeplant. Wir wollten ein paar Gewürze, Tees und Mitbringsel für zu Hause kaufen. Die kleine Regenzeit machte uns erst einmal einen Strich durch die Rechnung. Es goss wie aus Kübeln und die Gassen waren innerhalb von Minuten zu kleinen Sturzbächen geworden.
So schnell wie es kam ging es auch wieder und wir konnten zum Markt. Dieser ist weder sehr groß noch sehr spannend. Auch hier sind die Preise, die einem angeboten werden ersteinmal utopisch und man steigt am besten mit einem Viertel des Preises in die Verhandlung ein. Gut, dass mein Mann mir vorab so gut zugehört hat ;-) Naja Lehrgeld muss man immer mal zahlen und wir haben noch das Beste raus geholt, der Verkäufer hat sich sicherlich sehr über uns gefreut.
Achtung vor Safran, dieser wird nicht auf Sansibar angebaut und ist eine Fälschung.
Nach dem Markt fing es wieder an zu regnen und wir verkrochen uns in unser gemütliches Kaffee und spielten eine Runde Hus, ein Steinchenspiel, dass in Afrika weit verbreitet ist.
Am Abend hieß es schon wieder packen, denn es ging weiter Richtung Strand und Entspannung. Da wir Liebhaber von Food Markets sind wollten wir den Forodhani Food market ausprobieren. Lasst am besten die Finger davon. Es stürzen sich 10 Leute gleichzeitig auf einen, das Essen macht nicht wirklich an und die Preise sind teurer als im Restaurant. Da wir keine Lust hatten uns durch die Touristenmengen zu schlagen und zu verhandeln entschieden wir uns noch einmal zum Inder zu gehen.
Letzter Tag bzw. Abreise
Nachdem wir leider keoinerlei Rückmeldung von unserem neuen Hotel hatten bezüglich Abholung wurden wir etwas unruhig. Die Hotelmanagerin des Coffee House half uns und rief im Konokono Beach Resort an um alles für uns zu klären.
Da fing dann unser Pech an. Anscheinend konnten sie keine Reservierung auf unseren Namen finden. Ich telefonierte dann selbst mit Ihnen und nach längerem hin und her wurden wir auch um 13 Uhr von einem Fahrer abgeholt. Ich war guter Dinge und war mir sicher, dass sich jetzt alles geklärt hatte. Eine Bestätigung, dass mit unserer reservierung alles in ordnung sei hatten wir nicht bekommen. Aber ich hatte ja alles schwarz auf weiß und bezahlt hatten wir schließelich auch schon alles. Sicherlich nur ein Zahlendreher oder ähnliches.
Niko sah die ganze Sache etwas kritischer und machte mir etwas Angst.
Hätte ich mal besser auf ihrn gehört.
Fortsetzung folgt.




Ich fasse euch unsere drei Tage Stone Town in einem Post zusmmen. Wie bereits erwähnt hat uns der Kulturschock ganz schön erwischt. Gott sei Dank legte er sich auch recht schnell wieder. Vielleicht kam es auch daher, dass wir unabhängig voneinander kein gutes Gefühl hatten, als wir den den Flieger nach Sansibar einstiegen.
Wir hatten keine Abholung am Flughafen aber das klappte auch so prima. Ohne zu verhandeln kamen wir für 15 Dollar vom Flughafen nach Stone Town zu unserer Unterkunft
Durch Nikos anfängliche Panik hatten wir das Glück, eines der Top 10 Restraurants auf Sansibar zu besuchen, da es das nächste zu unserem Hotel (Coffee House) war. Eine Mischung aus italienisch und tansanisch. Schwer vorstellbr aber im Emerson Spice kann sich das Essen zu angemessenen Preisen wirklich sehen lassen.
nach dem Frühstück auf unserer Dachterasse trauten wir uns also und zogen los um die Stadt zu erkunden. Überall enge, kleine, dunkle Gassen. Wahrscheinlich hat man aus erziehungstechnischen Gründen schon Respekt davor. Ich höre die Worte "Kind, geh da bloß nicht entlang" in meinem inneren Ohr ;-)
Der erste Ausflug war "überstanden" und so langsam fühlten wir uns sicher. Die Stadt war recht schnell erkundet, denn es gibt tatsächlich nicht sooo viel zu sehen. Ein ganzer Tag reicht völlig aus in Stone Town.
Was wir absolut empfehlen können ist im Zanzibar Coffee House und Mittagspäuschen einzulegen und sich einen leckeren Kaffee oder Tee und Gebäck zu gönnen! Tatsächlich der beste Barista auf ganz Sansibar mit eigener Rösterei.
Ein seltsamer Gedanke, wenn man bedenkt, dass Tansania extrem viel Kaffee anbaut und importiert. Getrunken wird er auf dem Festland kaum und es gibt auch keine Kaffeekultur. Ich habe gelesen, dass es lange Zeit nicht bekannt war, wie man Kaffee richtig röstet und aus diesem Grund der Verzehr keine Rolle spielte.
Am Abend gingen wir zu einem kleinen Inder an der Straße. Direkt neben dem Lukmaans auf der New Mkunazini Road. Können wir nur absolut weiter empfehlen. Sehr leckere Naanbrote und auf die Currys waren gut. Preislich mal keine Touristenfalle bzw. etwas humaner und wir hatten keinerlei Probleme nach dem Essen, obwohl ich dafür oftmals sehr anfällig bin.
Am nächsten Tag hatten wir den einheimischen Darajani Markt eingeplant. Wir wollten ein paar Gewürze, Tees und Mitbringsel für zu Hause kaufen. Die kleine Regenzeit machte uns erst einmal einen Strich durch die Rechnung. Es goss wie aus Kübeln und die Gassen waren innerhalb von Minuten zu kleinen Sturzbächen geworden.
So schnell wie es kam ging es auch wieder und wir konnten zum Markt. Dieser ist weder sehr groß noch sehr spannend. Auch hier sind die Preise, die einem angeboten werden ersteinmal utopisch und man steigt am besten mit einem Viertel des Preises in die Verhandlung ein. Gut, dass mein Mann mir vorab so gut zugehört hat ;-) Naja Lehrgeld muss man immer mal zahlen und wir haben noch das Beste raus geholt, der Verkäufer hat sich sicherlich sehr über uns gefreut.
Achtung vor Safran, dieser wird nicht auf Sansibar angebaut und ist eine Fälschung.
Nach dem Markt fing es wieder an zu regnen und wir verkrochen uns in unser gemütliches Kaffee und spielten eine Runde Hus, ein Steinchenspiel, dass in Afrika weit verbreitet ist.
Am Abend hieß es schon wieder packen, denn es ging weiter Richtung Strand und Entspannung. Da wir Liebhaber von Food Markets sind wollten wir den Forodhani Food market ausprobieren. Lasst am besten die Finger davon. Es stürzen sich 10 Leute gleichzeitig auf einen, das Essen macht nicht wirklich an und die Preise sind teurer als im Restaurant. Da wir keine Lust hatten uns durch die Touristenmengen zu schlagen und zu verhandeln entschieden wir uns noch einmal zum Inder zu gehen.
Letzter Tag bzw. Abreise
Nachdem wir leider keoinerlei Rückmeldung von unserem neuen Hotel hatten bezüglich Abholung wurden wir etwas unruhig. Die Hotelmanagerin des Coffee House half uns und rief im Konokono Beach Resort an um alles für uns zu klären.
Da fing dann unser Pech an. Anscheinend konnten sie keine Reservierung auf unseren Namen finden. Ich telefonierte dann selbst mit Ihnen und nach längerem hin und her wurden wir auch um 13 Uhr von einem Fahrer abgeholt. Ich war guter Dinge und war mir sicher, dass sich jetzt alles geklärt hatte. Eine Bestätigung, dass mit unserer reservierung alles in ordnung sei hatten wir nicht bekommen. Aber ich hatte ja alles schwarz auf weiß und bezahlt hatten wir schließelich auch schon alles. Sicherlich nur ein Zahlendreher oder ähnliches.
Niko sah die ganze Sache etwas kritischer und machte mir etwas Angst.
Hätte ich mal besser auf ihrn gehört.
Fortsetzung folgt.










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